Tuesday, 26 June 2012

Was ist Schönheit

Wirst du im Herzen berührt, kannst du die Freude, Kraft und den Willen des Lebens spüren.
Es ist ein Gefühl, mit Worten kaum zu beschreiben. Es kommt aus der Tiefe, wie ein kleiner Vulkan! Zuerst brodelt es nur und ist dann nicht mehr zu bändigen. Es bricht aus einem aus. Die Augen beginnen zu leuchten und man erstrahlt! Lebensfreude erwacht und man weiß kaum wohin mit all den Emotionen die auf einen einbrechen - so schön - so wunderschön.
Das ist Schönheit.
Nichts sonst brauchen wir um wunderschön zu sein. Denn dieses Strahlen und Leuchten ist das, was wir nach außen projezieren und was andere von uns wahrnehmen.
Unsere Individualität leben und päsentieren.
Eine Bekannte meinte letztens zu mir:"Wenn ich mir die Mädels ansehe, habe ich ja gar keine Chance bei einem Mann!"
Ich meinte:"Die Mädels sehen alle gleich aus, genauso wie die Jungs. Lauter Ken´s und Barbie´s! Schaust du eine an, weißt du wie alle anderen aussehen. Ist es das, was die Medien aus uns zu machen versuchen? Und doch fehlt vielen dass gewisse Etwas!
Öffnen wir unsere Herzen und lassen wir uns von den Gefühlen leiten. Folgen wir unserer Intuition, die wir wieder spüren und lassen wir dem Leben seinen Lauf.
Würde das Leben eine Geschichte schreiben
Würden wir eine Geschichte über das Leben schreiben, was würden wir schreiben? Wie furchtbar ungerecht es zu uns ist, was wir uns alles im Leben gewunschen, aber nicht bekommen haben etc.?
Doch würde das Leben eine Geschichte über uns schreiben, was würde da wohl drinnen stehen?
- über jeden einzelnen von uns eine eigene Geschichte!
Was sind unsere Träume, Fähigkeiten, Wünsche, Ziele, Vorstellungen! Was tun wir für unser eigenes Leben - für uns? Wie weit sind wir je gegangen? Haben wir uns je auf den Weg zu einem Ziel gemacht? Was halten wir von uns selbst? Wer sind wir überhaupt? Was macht uns aus - jeden einzelnen von uns. Wie weit würden wir jemals gehen oder machen wir schon vor dem ersten Stolperstein halt? Laufen wir mit erhobenen Hauptes durch die Welt und sehen, was so passiert, können wir das Schöne erkennen oder gehen wir mit gesenktem Kopf, den Blick auf den Boden gerichtet, als würden wir dort die Antworten finden?
Wer sind unsere Freunde, Familie. Was ist uns wichtig am und im Leben?
Suchen wir die Antworten bei uns selbst oder bei den anderen? Was heißt es denn überhaupt Verantwortung zu übernehmen? Haben wir unsere Leben selbst in der Hand oder Stück für Stück an andere verstreut, um es leichter zu haben? Wenn etwas passiert, um dann andere zur Rechenschaft ziehen zu können? Was verlangen wir von anderen und leisten wir das denn selbst - an uns - an andere? Sind wir voller Vorurteile und Kritik oder handeln wir frei nach besten Wissen und Gewissen? Lieben wir das Leben und alles was es mit sich bringt, dass Positive wie auch das Negative? Ist es uns wichtig, was andere von uns denken und handeln nur danach oder so wie wir es gerne hätten und uns wünschen? ...
Wenn das Leben eine Geschichte schriebe, was würde es schreiben ...


Thursday, 21 June 2012

Kinder werden doch tatsächlich von alleine groß :-)


Kinder werden von alleine groß

Oft glaubt man, für Kinder alles machen zu müssen und merkt dabei nicht, dass man ihnen damit die Hände bindet.
 Schuhe anziehen oder ausziehen, ihnen zu trinken geben, wenn sie es verlangen, die Kleidung in der Früh herzurichten und sie anzuziehen, ihnen im Prinzip alles aus der Hand nehmen!
Muss man das wirklich???
Nein, ich bin der festen Überzeugung, dass man unseren Kindern Verantwortung übergeben kann. Sie sind Individuen mit einem eigenen Kopf und eigenem Gehirn. Sie wollen lernen und wir sind ihre Vorbilder.
Sie sollen sehen, was sie schon alles selbst können. Eine steile Straße nach oben fahren - klar ist das anstrengend, aber wenn der Fokus auf das gerichtet bleibt, was schon alles geschafft ist und nicht auf das, was man noch vor sich hat, dann ist der Berg halb so schlimm und der Stolz des Kleinen danach um so größer. Die Teller raus zu tragen oder das eigene Zimmer selbst zusammen zu räumen!

Sicher mag es für uns als Mütter oder Väter schneller gehen, wenn wir es selbst tun, aber mit der Zeit erleichtert es sehr, wenn man weiß, das das Kind das auch alleine schafft.

Sie werden doch tatsächlich von alleine groß! Und wir müssen dazu gar nicht so viel beisteuern außer für sie dazu sein, wenn sie uns brauchen und zu unterstützen! Man muss dafür nichts tun oder ständig dahinter sein, Druck machen oder sich  sorgen, weil sie in einem bestimmten Alter noch nicht so sprechen, wie z.B. das Nachbarskind oder weil sie körperlich noch nicht so weit sind, wie andere Kinder in dem Alter. Alles kommt von alleine und ein jedes Kind, da individuell, braucht seine Zeit und macht es auf seine Art und Weise.
Nehmen wir uns doch ein Beispiel an unseren Kindern, die in ihrer “Gott sei Dank“ noch eigenen Welt leben, ihr eigenes Tempo leben, mit ihrem Tun bei einer Sache sind und bleiben.
Nicht darüber ärgern, wenn sie ständig um Aufmerksamkeit heischen sondern darüber nachdenken, ob wir das nicht auch tun?
Wenn unsere Kinder vorm Fernseher sitzen, wollen wir dann nicht auch ständig etwas von ihnen oder rufen wir sie denn nicht auch, während sie spielen und wollen ihnen etwas mitteilen …
Vielleicht können wir uns etwas von unseren Kindern mitnehmen,

denn sie fühlen und sprechen noch mit dem Herzen.



Monday, 18 June 2012

Abendhimmel nach einem Gewitter

Das Schauspiel der Natur ist so wunderschön und ich kann mich daran gar nicht satt sehen!

Wednesday, 14 March 2012

Mutterhände - Geborgenheit - das Leben annehmen



http://www.youtube.com/watch?v=kgTsSOdfGsE&feature=related ("Mama" von Christina Stürmer)

Danke Mama, dass du mich geboren hast! Danke, dass du immer für mich da warst, wenn ich krank war, du mich zugedeckt hast, wenn es Zeit war um ins Bett zu gehen, du mich gehalten und beschützt hast, du mir Kraft gegeben hast, auch wenn du selbst keine mehr hattest, du mich gelehrt hast, stark zu sein, auch wenn du selbst es nicht warst, du mich beim ersten Liebeskummer getröstet hast, du mir gezeigt hast, was Konsequenz ist!
Es gibt vieles wofür ich danke sagen kann, doch ist das alles gar nicht in Worte zu fassen.

Mutterhände geben Geborgenheit.

Gerade für eine Tochter ist es oft nicht einfach seine Mutter so zu nehmen, wie sie ist! Vor allem, wenn man in der pupatären Phase ist! Man ist ja auch schon groß und fühlt sich der Mutter ebenbürtig, möchte sich nicht mehr sagen lassen und außerdem und überhaupt, weiß man doch sowieso alles besser. In diesem Moment, macht man sich größer als man ist bzw. sein darf. Man liegt der Mutter im Vorwurf, möchte sie belehren über dieses oder jenes und merkt dabei nicht, dass man sich selbst damit nichts Gutes tut.

Nach Bert Hellinger ist es wichtig, dass das System in der Familie nicht gestört wird! Kinder bleiben ihren Eltern gegenüber immer Kinder, egal wie alt sie sind. Man wird immer der (die) Kleine sein. Nehmen wir die Mutter an, nehmen wir das Leben an!

Wir sollten uns in Demut üben und unsere Mütter so nehmen wie sie sind, dankbar sein, für das Leben, dass sie uns geschenkt haben, aber das Schicksal bei ihnen lassen! Liegt es nicht an uns, für sie den Rucksack zu tragen.Wie töricht von mir zu glauben, ich könnte es für sie tun!

Mama, ich hab dich lieb und danke für alles!!! <3

http://www.youtube.com/watch?v=mmIhAwcWEWA ("Mama" von Wolfgang Ambros)

Saturday, 25 February 2012

Kraft

Nur die Sache ist verloren,
die man aufgibt.

Ernst von Feuchtersieben