Wednesday, 5 July 2017

Sommer 17

Wenn der Morgen erwacht und mir die Sonne ins Gesicht lacht, ich das Rauschen der Wellen vernehme, gleich wie jeder meiner Atemzüge. Mein Herzschlag sich anpasst an den Rythmus des Meeres, dann habe ich das Gefühl angekommen zu sein!
Ein Gruß Poseidons, ein high five sozusagen, möge der Wind die Wellen anschlagen, das Rauschen fast ohrenbetäubend, schwillt es an zu einem Lied, welches mir den Rythmus des Lebens vorgibt. Hör nur hin, sagt er zu mir während ich liege auf den Wogen der Wellen, lass mich treiben, meine Gedanken unmöglich niederzuschreiben. Sie kommen und gehen.
Und wieder vernehme ich dieses Lied, dass mir den Rhythmus des Lebens vorgibt, geh nach vorn und nicht zurück, bleib stetig klar und ein bisschen verrückt! Nicht alles was bleibt ist auch hier.
Wieder befinde ich mich im Rythmus der Wellen. Doch dieses Mal ganz leicht bedrohlich, neigen sie sich über mein Haupt. Meine Gedanken nicht frei, in Sorgen gehüllt, Bilder im Kopf, die sollten nicht sein.
Ein Ruf Poseidons:"Halte ein! Deine Gedanken sollten so nicht sein. Sei frech und frei, mutig und froh, vertraue, halte ein und schaue ebenso, was hält das Leben bereit für dich?
Jetzt vernehme ich den Rythmus, dieses Lied, dass diese Negativgedanken von mir schiebt, alles wird gut und kommt zu mir, öffne mein Herz und vertraue mir, ich bin der Rythmus dessen Lied, mir die Liebe im Leben vorgibt! Nichts ist hier und auch nicht dort, geh vorwärts und lausche immerfort. Nun höre ich wieder dieses Lied, ich bin der Rythmus von diesem Lied!

M.G ❤