Wednesday, 14 March 2012

Mutterhände - Geborgenheit - das Leben annehmen



http://www.youtube.com/watch?v=kgTsSOdfGsE&feature=related ("Mama" von Christina Stürmer)

Danke Mama, dass du mich geboren hast! Danke, dass du immer für mich da warst, wenn ich krank war, du mich zugedeckt hast, wenn es Zeit war um ins Bett zu gehen, du mich gehalten und beschützt hast, du mir Kraft gegeben hast, auch wenn du selbst keine mehr hattest, du mich gelehrt hast, stark zu sein, auch wenn du selbst es nicht warst, du mich beim ersten Liebeskummer getröstet hast, du mir gezeigt hast, was Konsequenz ist!
Es gibt vieles wofür ich danke sagen kann, doch ist das alles gar nicht in Worte zu fassen.

Mutterhände geben Geborgenheit.

Gerade für eine Tochter ist es oft nicht einfach seine Mutter so zu nehmen, wie sie ist! Vor allem, wenn man in der pupatären Phase ist! Man ist ja auch schon groß und fühlt sich der Mutter ebenbürtig, möchte sich nicht mehr sagen lassen und außerdem und überhaupt, weiß man doch sowieso alles besser. In diesem Moment, macht man sich größer als man ist bzw. sein darf. Man liegt der Mutter im Vorwurf, möchte sie belehren über dieses oder jenes und merkt dabei nicht, dass man sich selbst damit nichts Gutes tut.

Nach Bert Hellinger ist es wichtig, dass das System in der Familie nicht gestört wird! Kinder bleiben ihren Eltern gegenüber immer Kinder, egal wie alt sie sind. Man wird immer der (die) Kleine sein. Nehmen wir die Mutter an, nehmen wir das Leben an!

Wir sollten uns in Demut üben und unsere Mütter so nehmen wie sie sind, dankbar sein, für das Leben, dass sie uns geschenkt haben, aber das Schicksal bei ihnen lassen! Liegt es nicht an uns, für sie den Rucksack zu tragen.Wie töricht von mir zu glauben, ich könnte es für sie tun!

Mama, ich hab dich lieb und danke für alles!!! <3

http://www.youtube.com/watch?v=mmIhAwcWEWA ("Mama" von Wolfgang Ambros)