Monday, 26 November 2012

Thursday, 22 November 2012

Katzen zu vergeben!

Erinnerungen

Erinnerungen an eine sehr lustige, lernreiche (obwohl das ja nie endet) Zeit! Werde den Ausspruch von Irene bei einem Elementeseminar nie vergessen, als es darum ging, welche Emotion zu welchem Element passt!!!

"Na des is jo eh kloa! H O L Z  ......
vielleicht!"




Monday, 12 November 2012

Praxis





Die Praxis ist neu ausgemalt!!! Und ich bin total happy. Es lässt sich hier jetzt gut arbeiten! Ich freue mich über viele neue Klienten, die sich hier gut entspannen und Altlasten lösen können!

Wednesday, 7 November 2012

Hui meine neuen Visitenkarten sind da!!! :-)


In der Stille des Raums, wo deine Atmung fließt und du dich zwischen den Türen der

 Dimensionen frei bewegen kannst, wo das hier und jetzt nicht zählt, wo du nach vorne gehen

 kannst oder auch zurück, werde ich einfach nur da sein und dich begleiten.





Friday, 2 November 2012

Halloween


Schnell unter die warme Kuscheldecke, ein gutes Buch und Halloween kann beginnen ;-)





Tuesday, 30 October 2012

Winterwonderland

Liebe Grüße aus dem Winterwonderland!


Soviel Schnee! Am Montag bin ich noch in der Sonne gelegen mit kurzer Hose und kurzen Shirt und am Sonntag lag der Schnee und es schneite und schneite und schneite ...




Sorry, dass ich mich erst jetzt wieder zu Wort melde, aber ich musste mir erst einen neuen Computer zulegen!

Monday, 1 October 2012

Oben

  1. Die Welt von oben, was ist dort droben?
    Nichts als Weite unendliche Breite!
    Kein Werten und kein Bestehen,
    ich möchte einfach nur mit der Sonne gehen.
    Wärme, Freiheit alles da und doch was fehlt?
 
Leben!
 
Das auf und ab, mal hier mal dort,
  • ein Gefühl und doch ist es gleich wieder fort!
    Die Gipfel erklimmen höher und höher
    sich dem Ziel so nahe fühlen um zu erkennen
    wie weit man es hat gebracht
    um dann nieder zu kommen ganz sacht.
    Zu Beginnen von vorne mit ein bisschen mehr Wissen
    seinen Horizont zu erweitern das Leben erheitern ...
  • Thursday, 9 August 2012

    
    Marion Gansterer
    

    Freiheit ist grenzenlos

    Es war ein unvergesslicher Urlaub!

    Danke für diese wunderbare Zeit!

    Und für unvergessliche Erlebnisse!

    Danke Isabelle :-)



    Liebe Isabelle, meine allerbeste Freundin diese Seite ist für dich! Ich hoffe, ich kann dir damit eine Freude machen und du hast etwas zu lachen, träumen, schwelgen und viel Vorfreude auf ein nächstes Mal, wer weiß, wo es uns das nächste Mal hinzieht!





















    Einfach unvergesslich und wunderschön!

    Tuesday, 26 June 2012

    Was ist Schönheit

    Wirst du im Herzen berührt, kannst du die Freude, Kraft und den Willen des Lebens spüren.
    Es ist ein Gefühl, mit Worten kaum zu beschreiben. Es kommt aus der Tiefe, wie ein kleiner Vulkan! Zuerst brodelt es nur und ist dann nicht mehr zu bändigen. Es bricht aus einem aus. Die Augen beginnen zu leuchten und man erstrahlt! Lebensfreude erwacht und man weiß kaum wohin mit all den Emotionen die auf einen einbrechen - so schön - so wunderschön.
    Das ist Schönheit.
    Nichts sonst brauchen wir um wunderschön zu sein. Denn dieses Strahlen und Leuchten ist das, was wir nach außen projezieren und was andere von uns wahrnehmen.
    Unsere Individualität leben und päsentieren.
    Eine Bekannte meinte letztens zu mir:"Wenn ich mir die Mädels ansehe, habe ich ja gar keine Chance bei einem Mann!"
    Ich meinte:"Die Mädels sehen alle gleich aus, genauso wie die Jungs. Lauter Ken´s und Barbie´s! Schaust du eine an, weißt du wie alle anderen aussehen. Ist es das, was die Medien aus uns zu machen versuchen? Und doch fehlt vielen dass gewisse Etwas!
    Öffnen wir unsere Herzen und lassen wir uns von den Gefühlen leiten. Folgen wir unserer Intuition, die wir wieder spüren und lassen wir dem Leben seinen Lauf.
    Würde das Leben eine Geschichte schreiben
    Würden wir eine Geschichte über das Leben schreiben, was würden wir schreiben? Wie furchtbar ungerecht es zu uns ist, was wir uns alles im Leben gewunschen, aber nicht bekommen haben etc.?
    Doch würde das Leben eine Geschichte über uns schreiben, was würde da wohl drinnen stehen?
    - über jeden einzelnen von uns eine eigene Geschichte!
    Was sind unsere Träume, Fähigkeiten, Wünsche, Ziele, Vorstellungen! Was tun wir für unser eigenes Leben - für uns? Wie weit sind wir je gegangen? Haben wir uns je auf den Weg zu einem Ziel gemacht? Was halten wir von uns selbst? Wer sind wir überhaupt? Was macht uns aus - jeden einzelnen von uns. Wie weit würden wir jemals gehen oder machen wir schon vor dem ersten Stolperstein halt? Laufen wir mit erhobenen Hauptes durch die Welt und sehen, was so passiert, können wir das Schöne erkennen oder gehen wir mit gesenktem Kopf, den Blick auf den Boden gerichtet, als würden wir dort die Antworten finden?
    Wer sind unsere Freunde, Familie. Was ist uns wichtig am und im Leben?
    Suchen wir die Antworten bei uns selbst oder bei den anderen? Was heißt es denn überhaupt Verantwortung zu übernehmen? Haben wir unsere Leben selbst in der Hand oder Stück für Stück an andere verstreut, um es leichter zu haben? Wenn etwas passiert, um dann andere zur Rechenschaft ziehen zu können? Was verlangen wir von anderen und leisten wir das denn selbst - an uns - an andere? Sind wir voller Vorurteile und Kritik oder handeln wir frei nach besten Wissen und Gewissen? Lieben wir das Leben und alles was es mit sich bringt, dass Positive wie auch das Negative? Ist es uns wichtig, was andere von uns denken und handeln nur danach oder so wie wir es gerne hätten und uns wünschen? ...
    Wenn das Leben eine Geschichte schriebe, was würde es schreiben ...


    Thursday, 21 June 2012

    Kinder werden doch tatsächlich von alleine groß :-)


    Kinder werden von alleine groß

    Oft glaubt man, für Kinder alles machen zu müssen und merkt dabei nicht, dass man ihnen damit die Hände bindet.
     Schuhe anziehen oder ausziehen, ihnen zu trinken geben, wenn sie es verlangen, die Kleidung in der Früh herzurichten und sie anzuziehen, ihnen im Prinzip alles aus der Hand nehmen!
    Muss man das wirklich???
    Nein, ich bin der festen Überzeugung, dass man unseren Kindern Verantwortung übergeben kann. Sie sind Individuen mit einem eigenen Kopf und eigenem Gehirn. Sie wollen lernen und wir sind ihre Vorbilder.
    Sie sollen sehen, was sie schon alles selbst können. Eine steile Straße nach oben fahren - klar ist das anstrengend, aber wenn der Fokus auf das gerichtet bleibt, was schon alles geschafft ist und nicht auf das, was man noch vor sich hat, dann ist der Berg halb so schlimm und der Stolz des Kleinen danach um so größer. Die Teller raus zu tragen oder das eigene Zimmer selbst zusammen zu räumen!

    Sicher mag es für uns als Mütter oder Väter schneller gehen, wenn wir es selbst tun, aber mit der Zeit erleichtert es sehr, wenn man weiß, das das Kind das auch alleine schafft.

    Sie werden doch tatsächlich von alleine groß! Und wir müssen dazu gar nicht so viel beisteuern außer für sie dazu sein, wenn sie uns brauchen und zu unterstützen! Man muss dafür nichts tun oder ständig dahinter sein, Druck machen oder sich  sorgen, weil sie in einem bestimmten Alter noch nicht so sprechen, wie z.B. das Nachbarskind oder weil sie körperlich noch nicht so weit sind, wie andere Kinder in dem Alter. Alles kommt von alleine und ein jedes Kind, da individuell, braucht seine Zeit und macht es auf seine Art und Weise.
    Nehmen wir uns doch ein Beispiel an unseren Kindern, die in ihrer “Gott sei Dank“ noch eigenen Welt leben, ihr eigenes Tempo leben, mit ihrem Tun bei einer Sache sind und bleiben.
    Nicht darüber ärgern, wenn sie ständig um Aufmerksamkeit heischen sondern darüber nachdenken, ob wir das nicht auch tun?
    Wenn unsere Kinder vorm Fernseher sitzen, wollen wir dann nicht auch ständig etwas von ihnen oder rufen wir sie denn nicht auch, während sie spielen und wollen ihnen etwas mitteilen …
    Vielleicht können wir uns etwas von unseren Kindern mitnehmen,

    denn sie fühlen und sprechen noch mit dem Herzen.



    Monday, 18 June 2012

    Abendhimmel nach einem Gewitter

    Das Schauspiel der Natur ist so wunderschön und ich kann mich daran gar nicht satt sehen!

    Wednesday, 14 March 2012

    Mutterhände - Geborgenheit - das Leben annehmen



    http://www.youtube.com/watch?v=kgTsSOdfGsE&feature=related ("Mama" von Christina Stürmer)

    Danke Mama, dass du mich geboren hast! Danke, dass du immer für mich da warst, wenn ich krank war, du mich zugedeckt hast, wenn es Zeit war um ins Bett zu gehen, du mich gehalten und beschützt hast, du mir Kraft gegeben hast, auch wenn du selbst keine mehr hattest, du mich gelehrt hast, stark zu sein, auch wenn du selbst es nicht warst, du mich beim ersten Liebeskummer getröstet hast, du mir gezeigt hast, was Konsequenz ist!
    Es gibt vieles wofür ich danke sagen kann, doch ist das alles gar nicht in Worte zu fassen.

    Mutterhände geben Geborgenheit.

    Gerade für eine Tochter ist es oft nicht einfach seine Mutter so zu nehmen, wie sie ist! Vor allem, wenn man in der pupatären Phase ist! Man ist ja auch schon groß und fühlt sich der Mutter ebenbürtig, möchte sich nicht mehr sagen lassen und außerdem und überhaupt, weiß man doch sowieso alles besser. In diesem Moment, macht man sich größer als man ist bzw. sein darf. Man liegt der Mutter im Vorwurf, möchte sie belehren über dieses oder jenes und merkt dabei nicht, dass man sich selbst damit nichts Gutes tut.

    Nach Bert Hellinger ist es wichtig, dass das System in der Familie nicht gestört wird! Kinder bleiben ihren Eltern gegenüber immer Kinder, egal wie alt sie sind. Man wird immer der (die) Kleine sein. Nehmen wir die Mutter an, nehmen wir das Leben an!

    Wir sollten uns in Demut üben und unsere Mütter so nehmen wie sie sind, dankbar sein, für das Leben, dass sie uns geschenkt haben, aber das Schicksal bei ihnen lassen! Liegt es nicht an uns, für sie den Rucksack zu tragen.Wie töricht von mir zu glauben, ich könnte es für sie tun!

    Mama, ich hab dich lieb und danke für alles!!! <3

    http://www.youtube.com/watch?v=mmIhAwcWEWA ("Mama" von Wolfgang Ambros)

    Saturday, 25 February 2012

    Kraft

    Nur die Sache ist verloren,
    die man aufgibt.

    Ernst von Feuchtersieben

    Thursday, 23 February 2012

    Massenprolaps

     Dann ist man doch schon mal am Boden zerstört! Man wird in den Spital eingeliefert und bekommt CT geführte Infiltrationen. So ca. drei an der Zahl. Etwas schmerzhaft, aber auszuhalten. Die Ärzte sind total nett und versuchen doch ein bisschen, einem die Angst zu nehmen - nicht immer so leicht - natürlich.
    Im Endeffekt ist die Frage, ob die Schmerzen so schlimm sind, das es nicht auszuhalten ist, denn dann ist es besser man operiert. Man hat ca. 6 - 8 Wochen Zeit das zu entscheiden. Bildet sich der Prolaps zurück, dann funktioniert das ungefähr wie bei einer überreifen Zwetschke. Er verliert einfach seine Flüssigkeit (hauptsächlich Wasser) und geht ein und ist vielleicht irgendwann ganz weg.
    So jetzt ist eben die Frage, wie stark sind die Schmerzen??? Kraftverlust??? Lähmungserscheinungen???
    Bei Lähmungserscheinungen braucht man nicht mehr lange überlegen, da ist eigentlich schon alles klar.
    Hat man Kraftverlust, dann hat man die Hoffnung, wenn der Prolaps sich zurückbildet, was ja meistens der Fall ist, dass die Kraft wieder zurückkehrt, aber man muss Geduld haben, denn es kann Monate dauern!

    http://www.mohamed-khalifa-buch.de/index.html
    WUNDER MENSCH
    Nach dieser Diagnose wollen wir jetzt nicht verzagen, also atmen wir wieder tief durch und überlegen mit Block und Stift in der Hand, warum wir diesen Vorfall haben bzw. woran er uns erinnern soll, denn meistens sind Rückengeschichten Dinge, die der Vergangenheit angehören. Rücken heißt auf Englisch Back.
    Schauen wir doch mal zurück.
    Wen haben wir in der Vergangenheit, den wir nicht verzeihen bzw. vergeben können. Bei welchen Personen ziehen sich die Lippen zu einem Strich zusammen und verhärtet sich das Kiefer. Sofort die Namen aufschreiben. Wem geben wir eventuell die Schuld an unserem Schmerz?
    Erst, wenn wir annehmen, dass wir für unseren Schmerz selbstverantwortlich sind, können wir beginnen damit zu arbeiten!
    Doch zuerst bleibt uns nichts anderes übrig, als denen zu vergeben, denen wir krämen bzw. für die wir Dinge tragen, die bei uns nichts zu suchen haben. Was auch immer das sein möge. Dafür haben wir Block und Stift und können einfach alles, was uns in diesem Moment in den Sinn kommt aufschreiben. Das kann unsere Mutter sein, von der wir zu wenig Liebe bekommen haben, das kann der Vater sein, von dem wir zu wenig Wertschätzung bekommen haben, das können die Großeltern sein, die im Krieg grausame Dinge erlebt haben und wir glauben, wir könnten ihnen etwas abnehmen - was natürlich nicht der Fall ist. Denn passiert ist passiert - vergangen ist vergangen!
    Wir können die Zeit nicht zurück drehen, aber wir können in uns etwas verändern - wenn wir bereit dazu sind.

    Wir können uns selbst lieben lernen. Schon mal probiert? Sich in den Spiegel geschaut und gesagt "Ich liebe Dich"

    Ohne sich dabei blöd vorzukommen???

    Zu sagen "Was bist du nur für eine Wucht", "alles was du machst, machst du gut und du bist talentiert",  "du hast einen wunderschönen Hintern (Beine, Arme, Bauch, Nase etc. .... )"

    Alle Dinge, die wir an uns kritisieren, woher kommt das??? Wo kommen unsere Selbstzweifel denn her???
    Also beginnen wir wieder mal von vorne und lernen uns neu kennen! Als würden wir uns das erste Mal begegnen ohne Kritik. Und wir betrachten uns von oben bis unten ohne Kritik und beginnen uns selbst zu lieben - grenzenlos, denn Liebe geht über das ganze Universum.
    Wir werten uns!
    Wir sind bereit zur Veränderung. Wir stehen zu uns!
    Vielleicht ein kleines Experiment.
    Wir holen unser Fotoalbum heraus und betrachten unsere Babyfotos. Was empfinden wir für dieses kleine, süsse Wesen, dass mit seinen großen Augen gerade erst die Welt erblickt. Dann betrachten wir die Kinderfotos und hören/fühlen gut in uns hinein! Ab welchen Alter beginnen wir uns zu kritisieren? Was beginnen wir zu kritisieren?
    Ehrlich sein zu uns selbst und dann überlegen, was würden wir dem kleinen Baby in uns denn gerne sagen. Würden wir es gerne knuddeln und drücken und ihm etwas vorsingen, dem dreijährigen vielleicht eine lustige Geschichte erzählen und es ebenfalls im Arm halten und Geborgenheit vermitteln, dem sechs- oder siebenjährigen Unterstützung geben und bei dem bestärken, was er gut kann, geduldig mit ihm sein und Kraft geben, dem zwölfjährigen gut unterstützen beim Übergang vom Kind zum Teenager, dem fünf- oder sechzehnjährigen beim ersten Liebeskummer beistehen und erzählen, dass auch andere Mütter schöne Töchter bzw. Söhne haben - einfach in den Arm nehmen und das Gefühl geben, dass man immer da ist, denn eine Umarmung bedarf nicht vieler Worte!!!



    Was haben wir so von unseren Eltern zu hören bekommen. Falls das nicht so war, wie wir es gerne gehabt hätten, nicht verzagen, vielleicht konnten auch sie es nicht und haben es einfach nicht gelernt, aber wir haben jetzt die Möglichkeit zu uns zu stehen uns gute Kraft zu geben und für uns selbst da zu sein. Liebe ist das Zauberwort. Liebe bezwingt das Böse. Denn Liebe ist unermesslich.
    Flüstern wir uns doch ab jetzt schöne Worte zu, wenn wir in den Spiegel blicken. Blöd??? Was würden sie jemanden sagen, der gegenüber von ihnen sitzt! Ihrem Mann, ihrer Frau, ihrem Freund, ihrer Freundin, dem besten Freund, der besten Freundin, der eigenen Schwester, dem eigenen Kind ... was würden sie ihm sagen???

    "Du hast eine große Nase", "du bist ein Waschlappen", "du hast einen fetten Arsch", etc. ... das würden sie ihm/ihr sagen???

    oder

    würden sie ihm/ihr etwas nettes, liebevolles sagen? Seine Vorzüge hervorheben?

    Eben!!! Also warum fällt uns das bei uns selbst so schwer? Darum werden wir ab jetzt damit beginnen und uns selbst kennen und lieben lernen und unserem Spiegelbild jeden Tag nette Sachen sagen, denn wir sind einfach wunderbar, einzigartig, autent, liebenswürdig (würdig geliebt zu werden), offenherzig, liebevoll, stark und schwach zugleich, sensibel, ........

    ........ werden wir kreativ und lassen sich für unser Selbst etwas nettes einfallen!!! :-)





    Friday, 17 February 2012

    Bandscheibenvorfall L4/L5 und jetzt???

     Discusprotrusion - Das Wunder Mensch

    Kreuzschmerzen ohne Ende. Es gehört schon zum täglichen Leben dazu und man weiß gar nicht mehr, wie es denn ohne wäre! Man "wurschtelt" sich im warsten Sinne des Wortes durch den Tag. Mal ist es besser, dann wieder schlechter und hin und wieder gibt es doch tatsächlich Tage, an denen man schmerzfrei ist. Doch alles halb so schlimm! Man stärkt die Rumpfmuskulatur, treibt regelmäßig Sport, schaut darauf, dass die Ernährung halbwegs gesund ist soweit das heutzutage noch möglich ist und trotzallem wird es nicht besser. Was rennt denn falsch - verdammt nochmal???

    Der Trott, die alten Muster, die wir nicht verändern, die immer wieder aufzeigen, wo man steht! Diese Muster setzen sich im Körper fest in der Muskulatur, in den Faszien etc.
    Man kann sich nicht wirklich entscheiden, ist unsicher, hat finanzielle Ängste vielleicht auch Existenzängste und man läuft im Kreis ohne zu wissen, dass man es macht.
    Im Grunde genommen, kommt man gut vorwärts und es geht auch immer wieder bergauf, man ist glücklich bei dem was man tut und trotzallem reicht es immer noch nicht für Schmerzfreiheit!
    Also muss man weiter an sich arbeiten!

    So beginne ich nun, mich zu erden und mich wirklich zu entspannen, immer wieder in Entspannungszustand zu gehen, mit offenem Mund gut zu dem Schmerz hinatmen, mit ihm in Resonanz gehen. Wo liegen meine Schwächen?
    Ich versuche, mich mental gut zu stärken! Was nicht heißt, jedem zu zeigen, wie stark ich bin sondern genau in diesem Moment ganz ehrlich zu mir selbst zu sein. Zu wissen, wie sensibel und angreifbar ich bin, aber vielleicht liegt auch hier meine Stärke! Denn durch die Sensibilität kommt auch die Kraft und zwar von innen. Von ganz tief unten. Der Teil, den ich gut vergraben habe, damit niemand an ihn ran kommt - nicht mal ich! Die Sensibilität erkennt die Angst und kann sich gut auf sie einlassen, so wie Mütter es mit ihren Kindern tun. Wenn Kinder Angst vor etwas haben, nehmen die Mütter sie in die Arme und halten es gut fest und flüstern ihm ins Ohr, dass es keine Angst zu haben braucht, denn die Mama sei ja hier. Und dann wagen Kinder einen kurzen Blick und stellen fest, dass es in Mamas Armen wirklich nicht so schlimm ist und dann wagen sie einen zweiten Blick und irgendwann hält man die Mama nur noch an der Hand und dann ist man vielleicht dazu bereit loszulassen, in dem Wissen, dass nichts passieren kann, wenn man gut hinschaut und es im Auge behält!

    So, also haben wir uns jetzt dem Bandscheibenvorfall gestellt, zuerst haben wir nur kurz hingeschaut, aber so wirklich sehen wollten wir ihn nicht, haben weiter gewurschtelt und uns eingeredet, dass da nichts ist. Nur so leicht, lässt sich dieses Ding nicht abwimmeln und es fordert das man spürt und irgendwann ist es dann so schlimm, dass man hinsehen muß und jetzt sind wir soweit, dass wir es anerkennen und annehmen können. Ab jetzt können wir gut damit arbeiten.

    Also beginnen wir von vorne!

    Wir erden sich täglich um guten Boden unter den Füßen zu haben. Wir verwurzeln uns sozusagen mit der Erde, so wie es Bäume auch tun. Denn aus der Erde können wir gut Nahrung schöpfen. Mutter Erde ist sogar bereit zur Transformation. Wir können, während wir uns erden, all unsere Sorgen und Ängste der Mutter Erde übergeben und sie darum bitten, diese zu transformieren. In etwas Gutes, nahrhaftes. In einen guten Nektar, den wir über unsere Beine in den Blutkreislauf aufnehmen, damit er auch überall hinkommt, wo wir ihn brauchen. Auch zu unserer Bandscheibe, sie umschließt und mit einem entzündungshemmenden Saft extra umgibt, damit sie schrumpfen kann und sich wieder schließt um ihre natürliche Funktion wieder aufnehmen zu können. Dieser Nektar stärkt uns und gibt uns Kraft um alles was im Laufe des Tages auf uns zu kommt zu bewerkstelligen oder um alles was im Laufe des Tages auf uns zugekommen ist loszulassen um am nächsten Tag wieder neu zu beginnen.
    Wir bedanken uns bei Mutter Erde und nehmen zum Schluß noch einen tiefen Atemzug.

    Uns mental zu stärken und an uns und unseren Körper zu glauben ist bei solchen Zuständen sehr wichtig. Dabei muss man nicht vom schlimmsten ausgehen, dass kann schon beim Kopfweh beginnen oder Halsschmerzen oder einfach nur, wenn man von einem anstrengenden Tag müde nach Hause kommt.
    Der Mensch und sein Körper ist ein Wunder - nicht um sonst heißt es "Das Wunder Mensch".
    Der Mensch verfügt über soviele Möglichkeiten sich zu heilen und nicht um sonst heißt es "Körper, Geist und Seele" gehört doch alles zusammen. Nicht in der heutigen Medizin - noch nicht! Würde es z. B. nach der Wissenschaft gehen und die Hummel uns verstehen, würde keine einzige Hummel mehr fliegen, weil sie ja eigentlich zu schwer ist, aber Gott sei Dank weiß das die Hummel ja nicht!!!

    Nicht das wir uns in solch schmerzlichen Momenten der Schulmedizin entziehen sollten, nein, denn das ist unausweichlich. Ist es doch unglaublich, was die Medizin schon alles erreicht, aber man sollte auch an sich selbst glauben und mit beiden zusammen sind gute Heilungschancen möglich.
    Es ist an der Zeit zu wissen, dass unser Körper sich auch gut selbst heilen kann. Wenn man neue Wege im Gehirn tretet sozusagen einen neuen Trampelpfad legt, der mit der Zeit immer breiter wird und es irgendwann selbstverständlich ist!
    Den Glauben an uns selbst dürfen wir nicht verlieren, also gut durchatmen und sich bereit machen für ein gutes Gelingen. Ab jetzt gut zusammen arbeiten mit dem Selbst in dem man versucht, wieder gut auf sich selbst zu hören auf die innere Stimme (Intuition)! :-)

    Tuesday, 10 January 2012

    Die Leidenschaft für das Böse

    Würde man in das Gute soviel Leidenschaft investieren, wie in das Böse, wäre die Welt besser oder? Wie gut man sich doch über das Böse auslassen und echauffieren kann!

    "Wie dick doch Sabrina auf einmal geworden ist, hast du sie gesehen? Ich glaube, sie leidet unter Depressionen! Kein Wunder, bei den Kindern und dem Mann zzzzzzzzzzzzzzzzz! Ja und was sie jetzt für Kleider trägt. Und überhaupt, ihre Haare und erst ihre Haut, auch ganz fahl und großporig ... "

    "Heute in der Straßenbahn - ein Wahnsinn. Alle waren so laut und telefonieren mit ihren blöden Handys. Fuchteln alle in der Gegend herum, da muss man schon richtig in Deckung gehen und dann bekommst du die ganzen Privatgespräche mit, ja interessiert mich denn das, was die für Probleme haben ..."

    "Und überhaupt und außerdem, geht´s mir total schlecht und alles nervt mich, und ich bin zu dick (zu dünn) und mein Job kotzt mich an und Freund finde ich auch keinen oder mein Freund/Mann/Freundin geht mir ja auch schon total auf die Nerven, immer derselbe Schmoan."

    "Letztens war ich fort! Na bitte, bei die Leut´ mußt erst einmal jemanden finden. Das ist ja wie auf einer Halloweenparty. Dann ist es dort so voll, ich konnte mich kaum bewegen, ich hab ja schon fast Platzangst bekommen und der neben mir, na der hat so geschwitzt bäääääääähhhhhhhhhh. Nein fürchterlich, da bleib ich lieber zu Hause. Aber auf Dauer ist das ja auch nichts, immer nur vor der Klotze sitzen und was die im Fernsehen spielen ist ja auch nicht normal ..."


    So kann man sich über all und jenes negativ äußern. Wie wäre es denn mal in Positives soviel Leidenschaft und Energie zu investieren! Wie z.B. Obwohl ins Positive kann man ja keine Leiden - schafft investieren!!! 😋😊😁

    Kennt ihr den Spruch:"Der, der mit Eifer sucht, was Leiden schafft!"


    Wie wäre es denn mal vor seiner eigenen Haustüre zu kehren und aber auch dort das Positive ins Rampenlicht zu stellen. Wie gemütlich es doch ist und wenn nicht, dann mach ich es mir richtig gemütlich. Die Figur nicht zu kritisieren sondern die schönen Seiten an einem Selbst hervor zu heben. Sich selbst entfalten und zeigen wie schön man ist.
    Den Partner nicht zu kritisieren und die Schwächen bekritteln, ihn als Geschenk sehen und seine Stärken hervor heben und es auch äußern. "Was kann ich dir heute gutes tun, damit dein Tag schön wird?"
    Den Kindern Kraft geben und ermutigen Dinge auszuprobieren, sie bestärken in dem wer sie sind und was sie können.
    Danke sagen zu jenen Menschen, die einem zuhören, die jederzeit für einen da sind.

    Nicht über andere nachdenken oder sich kontrollieren lassen. Einfach niemanden zur Verfügung stehen. Niemanden die Macht über einen Selbst geben. Im energetischen Sinne.
    Gerne für andere da sein, aber eine gute Grenze ziehen. Die lustigen und schönen Dinge hervorheben.


    Beobachten wir uns doch selbst und bei jedem negativen Gedanken, bei dem wir uns ertappen, ihn mal ins Positive umkehren. Es ist gar nicht so einfach, aber es wirkt Wunder.
    Nicht immer ist alles eitle Wonne und Sonnenschein, aber es macht es doch um vieles freundlicher und einen Versuch ist es doch wert.

    Negativ denken, kann doch jeder! Also warum dann nicht auch positiv! 

    Weisheit eines Indianers:

    In jedem von uns tobt der Kampf von zwei Wölfen! Der böse Wolf kämpft mit Missgunst, Neid, Hass, Eifersucht, Angst, Gier, Sorgen, Arroganz, Egoismus und Lügen!

    Der liebe Wolf kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und der Wahrheit!

    Es liegt an dir, welchen der Beiden du fütterst!

    Monday, 9 January 2012

    Beziehungen

    Warum ist es so schwierig, eine lange Beziehung (Partnerschaft) wirklich gut zu pflegen und aufrecht zu erhalten? Wieso gibt es soviele Scheidungen und Trennungen? Liegt es in unserer Natur, sich immer wieder auf die Suche zu begeben? Findet man den idealen Partner überhaupt? Gibt es den denn überhaupt oder muß man sich erst aufeinander einspielen, bis der Deckel zum Topf passt?
    Am Anfang ist das Verliebt sein. Alles ist so einfach. Man redet oder eben auch nicht, man versteht sich stumm, braucht nicht viel, um das der Partner weiß, was man braucht und umgekehrt.
    Doch irgendwann tritt der unvermeidliche Alltag ein. Alltagstrott.
    Und manchmal fühlt man nur noch mit dem Verstand (soweit man mit dem Verstand fühlen
    kann :-) ), anstatt mit dem Herz und dann wird es schwierig. Gewisse Dinge beginnen zu stören, die man zuvor kaum bemerkt oder gesehen hat. Das Verlangen, daß sich im Herzen verbirgt wird über die Jahre/Monate ausgeschaltet. Kaum kann man sich noch daran erinnern, wie es zu anfangs war, als man noch übereinander herfiel. Berührungen haben nicht mehr Priorität. Konnte man zuvor kaum die Finger voneinander lassen und schlief im Bett nur auf einer Seite zusammengekuschelt, ist später kaum mehr die Rede davon.
    Froh, wenn man genug Platz und seine Ruhe hat. Der Alltag hat uns eingeholt!
    Und da kommt die sehende Liebe ins Spiel. Die, die fast alles akzeptiert. Den Partner so nimmt wie er ist, mit all seinen Maken und Fehlern. Aber gehören nicht genau diese Dinge zudem Partner, haben wir uns nicht genau deshalb in ihn verliebt?
    Es gibt Paare, bei denen wächst die Liebe von Tag zu Tag. Worin liegt das Zaubermittel? Begegnen sich diese Paare immer auf  Herzensebene?
    Mal versuchen, den Verstand auszuschalten, auf seinen Partner so zuzugehen, wie zu Beginn, als das Feuer noch hell loderte - es einfach mal versuchen und sehen, was dabei herauskommt. Wie man plötzlich fühlt, ob sich etwas verändert? Nur in einem Selbst.Wie fühlt es sich an, den Partner mit dem Herz zu sehen und zu spüren?

    Wieso gehen manche fremd und andere interessiert kein oder keine andere? Was macht den Seitensprung aus?

    Vielleicht kommen hier die Göttinnen ins Spiel! Hera, die für die Jungfräulichkeit steht oder Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde. Auch Liebesgöttin genannt. Athene, die Kriegsgöttin und Göttin der Weisheit und Handarbeit. Artemis, die Hüterin der Frauen und Kinder, sowie der Jagd und des Waldes. Hestia, die Göttin des Herdfeuers, die auch Frieden und Klarheit vermittelt. Dann gibt es noch Persephone, die Göttin der Unterwelt und Demeter, sie ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten.
    Die Göttinnen vermitteln die Kraft der "Urfrau". Jede Frau, findet sich in einer der Göttinnen wieder! Sich mal mit dem Archetyp Anima verbinden - der Urfrau - die absolut weibliche Kraft. Die, die für alles steht im Weiblichen.

    Zurück zum Seitensprung: Welche Sehnsucht kommt hier ins Spiel? Die Sehnsucht nach dem Neuen, der Reiz des Unbekannten? Oder einfach nur fallen lassen und genießen, über nichts nachzudenken, es einfach geschehen zu lassen? Die eigene Seele streicheln? Den Teenager in uns wach werden lassen? Einen Teil von uns beglücken, den wir lange Zeit versteckt haben, z.B. die Liebesgöttin. Weil es sich als Mädchen oder Frau nicht ziemt mit anderen Männern zu bandeln und nun als Protest tut man es? Was ist richtig oder falsch. Gibt es das überhaupt. Wer ist Kläger oder Richter? Wer hat das Recht zu urteilen? Oder sind diese Teile alle in uns selbst? Liebesgöttin, Kläger, Richter, ... etc.
    Wie sieht es mit der Ahnentheorie aus! Stehen alle Ahnen gut hinter einem. Bei Männern, der Vater, Großvater, Urgroßvater etc. Bei Frauen, die Mutter, Großmutter, Urgroßmutter etc. Kann man die männliche bzw. weibliche Kraft gut leben und annehmen?

    Ist doch im Krieg viel passiert! Hat das auch mit uns im JETZT etwas zu tun? Ja hat es, aber dazu ein anderes Mal.

    Natürlich gehören in einer Partnerschaft immer beide dazu. Es ist daher sehr schwierig, wenn nur einer an der Beziehung arbeitet. Muß man doch den Mund aufmachen und Gespräche führen, Kritik annehmen können und einander zuhören.
    Beide Partner sollten sich auf derselben Ebene bewegen, ist das nicht gegeben, verliert man!

    Saturday, 7 January 2012

    Lebensfluss

    Lass das Leben fließen durch dich. Nimm einen tiefen Atemzug und vergiss es nicht.
    Alles hier ein Geschenk der Natur, alles rein und pur.
    Du kannst dir aussuchen ob du leben möchtest, wie die Ratten
    oder ob du springst über deinen Schatten.

    Schwarz und nahezu unbezwingbar kommt er über dich,
    dunkel wie die Nacht,
    fast scheint er dich zu lähmen, aber nur fast!
    Nimm dir einen Augenblick und sieh es als Rückblick über das,
     was du erreicht hast, als kurze Rast.
    Streich von dir, die schwere Last, du hast es schon geschafft, nun fließt
    er durch dich - der Lebenssaft.

    Öffne dein Portal, denn es ist real.
    Du mußt nur daran glauben, lass dir den Zauber doch nicht rauben.
    Er wartet nur darauf durch dich hindurch zu fließen.
    Nun lass es wirken dieses Gedicht, diese Worte,
    die es durch dich spricht.