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Mutterhände - Geborgenheit - das Leben annehmen



http://www.youtube.com/watch?v=kgTsSOdfGsE&feature=related ("Mama" von Christina Stürmer)

Danke Mama, dass du mich geboren hast! Danke, dass du immer für mich da warst, wenn ich krank war, du mich zugedeckt hast, wenn es Zeit war um ins Bett zu gehen, du mich gehalten und beschützt hast, du mir Kraft gegeben hast, auch wenn du selbst keine mehr hattest, du mich gelehrt hast, stark zu sein, auch wenn du selbst es nicht warst, du mich beim ersten Liebeskummer getröstet hast, du mir gezeigt hast, was Konsequenz ist!
Es gibt vieles wofür ich danke sagen kann, doch ist das alles gar nicht in Worte zu fassen.

Mutterhände geben Geborgenheit.

Gerade für eine Tochter ist es oft nicht einfach seine Mutter so zu nehmen, wie sie ist! Vor allem, wenn man in der pupatären Phase ist! Man ist ja auch schon groß und fühlt sich der Mutter ebenbürtig, möchte sich nicht mehr sagen lassen und außerdem und überhaupt, weiß man doch sowieso alles besser. In diesem Moment, macht man sich größer als man ist bzw. sein darf. Man liegt der Mutter im Vorwurf, möchte sie belehren über dieses oder jenes und merkt dabei nicht, dass man sich selbst damit nichts Gutes tut.

Nach Bert Hellinger ist es wichtig, dass das System in der Familie nicht gestört wird! Kinder bleiben ihren Eltern gegenüber immer Kinder, egal wie alt sie sind. Man wird immer der (die) Kleine sein. Nehmen wir die Mutter an, nehmen wir das Leben an!

Wir sollten uns in Demut üben und unsere Mütter so nehmen wie sie sind, dankbar sein, für das Leben, dass sie uns geschenkt haben, aber das Schicksal bei ihnen lassen! Liegt es nicht an uns, für sie den Rucksack zu tragen.Wie töricht von mir zu glauben, ich könnte es für sie tun!

Mama, ich hab dich lieb und danke für alles!!! <3

http://www.youtube.com/watch?v=mmIhAwcWEWA ("Mama" von Wolfgang Ambros)

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Herz öffnen - Elementeabend - Feuer

Nicht alles kann man mit dem Verstand entscheiden und schon gar nicht auf Gefühlsebene! Doch glauben wir, mittlerweile alles unter Kontrolle haben zu müssen und treffen hauptsächlich auf Verstandsebene eine Entscheidung und dann wundern wir uns, wenn es nicht so läuft ... kein Vertrauen, kein Bewusstsein, kein Wert in uns SELBST.  "Herz über Kopf" (Joris), oder "Kogong" (Mark Forster)


Hier ein paar Impressionen vom letzten Elemente/Meditationsabend! Es war so schön und total herzergreifend! Heilung auf Herzbasis! Fühlen mit offenem Herzen! Dinge fühlen, ihnen Raum geben, Achtung entgegen bringen, zulassen, Daseinsberechtigung und dann loslassen oder verändern oder es hat sich schon im Prozess automatisch verändert. Die Liebe, die nirgendwo so spürbar ist, wie mit dem Herz! Das Herz ist ein intellektuelles Organ mit eigenem Wissen. Nicht zu vergessen, dass es das erste ist, was bei unserer Entstehung zu schlagen beginnt. 
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Für meine Schwester Alexandra!