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Das alte Jahr 2011 ist doch tatsächlich bald zu Ende

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Weihnachten

Wenn es draußen stürmt und schneit, wie gut zu Haus´ zu sein zu zweit!
Nicht dem anderen zu trotzen, sondern zusammen vor Kraft nur so strotzen.
Viel leichter ist es doch zu teilen und in dieser besinnlichen Zeit
auch mal zu verweilen.
Vielleicht nur einen Augenblick, still werden - ganz still
bis man sich in die Arme nimmt, weil man es so will.


In diesem Sinne liebe Leit´, wünsch i euch, a schöne Weihnachtszeit!


Ich bin für dich da!

Spiegel deiner Seele

Dein Tier, als Spiegel deiner Seele!
Manchmal übernehmen unsere Tiere zuviel Verantwortung bzw. wir übertragen sie ihnen. Sie können es kaum mehr tragen, doch aus Liebe zu uns tun sie es. Sie weisen uns darauf hin, aber wir sind blind dafür. Sie zeigen z.B. Verhaltensauffälligkeiten und werden von uns nur beschimpft, anstatt mal genauer hinzusehen. Hunde, die ihr halbes Leben dazugehört haben, werden plötzlich in den Keller verbannt, weil auf einmal Kinder da sind, die es sauber haben müssen! Sie dürfen am täglichen Alltag nicht mehr teilhaben.

Pferde werden unruhig oder bekommen massive Beschwerden, weil ihre Reiter den Boden unter den Füßen verlieren oder nie welchen darunter gehabt haben. Es fehlt die Erdung, die Wurzeln. Oder sie haben keinen Respekt und trampeln einfach über einen hinweg. Es fehlt die Konsequenz und die Disziplin in unserem Leben. Das Durchhaltevermögen, wenn man so will.
Wie oft werden Pferde wegen ihrer Unarten oder Krankheiten verkauft? Doch das nächste Tier …

Gedichte

Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten. Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant, großartig, begabt und einzigartig bin? Aber genau darum geht es, warum solltest du es nicht sein? Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu machen, nützt der Welt nicht, es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen. Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen. Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem. Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.
von Nelson Mandela

Die Seele

Dieses Bild, für mich die Spirale des Lebens, zeigt den Lauf des Lebens. Wir beginnen am Anfang, wir suchen sich das Leben aus, um zu lernen, um daran zu wachsen, zu erkennen, wer wir wirklich sind. Bewußtseinsfindung - Einfach sein! Jeder spielt in seinem Leben die Hauptrolle! Wir entscheiden über die Vergangenheit, was wir daraus machen - in der Gegenwart - im Hier und Jetzt und wie es weiter geht in der Zukunft. Das Leben ist variabel, subjektiv, alle Möglichkeiten stehen offen! Dabei gilt es, das "Ego" zu überlisten, ist doch dieses nur zufrieden, wenn sein "Wollen" und "Wünschen" verwirklicht wird. Das Ego, dass die Latten so hoch legt, dass wir kaum die Möglichkeit haben, diese zu erreichen. Wie gut, wie schön, wie erfolgreich, ... Ist das denn wirklich so wichtig? Das Leben lieben und achtsam damit umgehen. Stehen bleiben, um tief Luft zu holen! Darauf achten, was vor einem liegt. Freundschaften werden geschlossen und manchmal auch wieder beendet…